Religion & Ernährung

Kulturell-religiöse Ernährungsrichtlinien beeinflussen die Selektion, Verarbeitung und Konsumption von Lebensmitteln. Ernährung ist eng verbunden mit  Ritualen, Regeln, Selektionsprozessen, Tischmanieren und Zeremonien. Es beinhaltet auch einen sozialen Aspekt, der besonders das Gemeinwohl fördert. All diese Eigenschaften bestimmen die Esskultur.

Die Esskultur spiegelt Identitäten und Traditionen eines bestimmten Volkes wieder. Gleichzeitig stellt die Esskultur die Abgrenzung zu anderen kulturellen Umfeldern dar. Religiöse Ernährungsrichtlinien und Vorschriften zielen darauf ab, die menschliche Gesundheit zu erhalten und zu fördern, indem Restriktionen und Transformationsregeln aufgestellt werden. Es wird unterschieden zwischen rein-unrein, gesund-ungesund und gut-schlecht.

 

Weg

Es existieren auch Normvorstellungen über die Quantität des Konsums. Religiös-normative Ansichten prägen auch das Mensch-Tier-Natur-Verhältnis. Diese beeinflussen die Stellung des Menschen zu seinen Mitgeschöpfen und geben die Richtung für einen verantwortlichen und ethischen Umgang mit der Natur vor. Zudem bestimmen religiöse Perspektiven den moralischen Eigenwert von Tier und Umwelt.

 

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